Die Weihnachtszeit ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres – die Häuser werden festlich geschmückt, der Duft von Plätzchen liegt in der Luft, und die Vorfreude auf gemütliche Abende mit Familie und Freunden steigt. Wer die Feiertage kulinarisch besonders unvergesslich gestalten möchte, sollte unbedingt diesen weihnachtlichen Zimt-Käsekuchen ausprobieren. Dieser weihnachtliche Zimt-Käsekuchen ist pure Festtagsmagie und verleiht jeder Kaffeetafel eine warme, festliche Atmosphäre. In diesem Artikel erfahren Sie alles über das Rezept, die Zubereitung, praktische Tipps und Variationsmöglichkeiten.
Die perfekte Kombination: Zimt und Käsekuchen
Käsekuchen ist ein Klassiker, der in vielen deutschen Haushalten das ganze Jahr über beliebt ist. Doch die Weihnachtszeit verlangt nach einem besonderen Twist. Zimt gehört zu den aromatischen Gewürzen, die untrennbar mit Weihnachten verbunden sind – sei es in Lebkuchen, Glühwein oder Gebäck. Die Kombination aus cremigem Käsekuchen und dem würzigen, leicht süßlichen Zimt ist einfach unwiderstehlich.
Dieser weihnachtliche Zimt-Käsekuchen ist pure Festtagsmagie, weil er nicht nur geschmacklich überzeugt, sondern auch optisch ein Highlight auf jeder Festtagstafel ist. Ein Hauch von Zimt auf der Oberfläche verleiht dem Kuchen ein gemütliches, winterliches Aussehen, das sofort Lust auf Weihnachten macht.
Zutaten für den weihnachtlichen Zimt-Käsekuchen
Für etwa 12 Portionen benötigen Sie folgende Zutaten:
Für den Boden:
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200 g Butterkekse oder Spekulatius
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100 g Butter, geschmolzen
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2 EL Zucker
Für die Käsemasse:
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600 g Frischkäse
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200 g Quark (20% Fett)
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150 g Zucker
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3 Eier
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1 Päckchen Vanillezucker
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2 TL Zimt
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1 Prise Salz
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100 ml Sahne
Optional für das Topping:
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Puderzucker
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Zimtstangen oder Zimtpulver
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Gehackte Nüsse oder Cranberries
Mit diesen Zutaten lassen sich dieser weihnachtliche Zimt-Käsekuchen ist pure Festtagsmagie und eine stimmungsvolle Dekoration realisieren.
Schritt-für-Schritt Zubereitung
H2: Vorbereitung des Bodens
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Zuerst die Kekse fein zerbröseln. Das geht am besten in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz oder in einer Küchenmaschine.
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Die geschmolzene Butter und den Zucker zu den Bröseln geben und gut vermischen.
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Die Mischung in eine Springform (Ø 26 cm) geben und gleichmäßig andrücken.
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Den Boden für etwa 10 Minuten bei 180 °C vorbacken, damit er fest wird und die Käsemasse später gut hält.
H2: Die Käsemasse herstellen
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Frischkäse, Quark, Zucker, Vanillezucker, Zimt und eine Prise Salz in eine große Schüssel geben.
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Alles mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine cremig rühren.
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Nach und nach die Eier unterrühren.
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Zum Schluss die Sahne einrühren, bis eine homogene Masse entsteht.
H2: Backen und Abkühlen
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Die Käsemasse auf den vorgebackenen Boden geben und glatt streichen.
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Den Kuchen bei 170 °C Umluft für 50–60 Minuten backen. Der Kuchen sollte goldbraun sein und in der Mitte leicht wackeln, wenn man die Form bewegt – so bleibt er schön cremig.
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Den Kuchen vollständig abkühlen lassen, idealerweise über Nacht im Kühlschrank.
Tipp: Wer den Zimtgeschmack intensiver mag, kann etwas mehr Zimt in die Käsemasse geben oder ein wenig Zimt-Zucker auf der Oberfläche vor dem Servieren streuen.
Praktische Tipps für die perfekte Festtagsmagie
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Form und Größe: Eine Springform mit 26–28 cm Durchmesser ist ideal. Für kleinere Mengen kann die Zutatenmenge halbiert werden.
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Bodenvariationen: Statt Butterkeksen können auch Spekulatius oder Lebkuchen verwendet werden, um den weihnachtlichen Charakter zu verstärken.
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Dekoration: Frische Cranberries, gehackte Walnüsse oder Puderzucker mit Zimt sorgen für ein festliches Aussehen.
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Vorbereitung: Der Kuchen schmeckt am besten, wenn er ein paar Stunden im Kühlschrank durchziehen kann. So verbinden sich die Aromen optimal.
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Serviervorschlag: Mit einem Klecks Schlagsahne oder Vanillesauce serviert, wird der Zimt-Käsekuchen zu einem echten Highlight auf der Festtagstafel.
Variationen für Genießer
Dieser weihnachtliche Zimt-Käsekuchen ist pure Festtagsmagie, doch wer gern experimentiert, kann den Klassiker leicht abwandeln:
H3: Schokoladige Variante
Zuerst etwas Kakaopulver in die Käsemasse geben oder den Boden mit geschmolzener Schokolade bestreichen.
H3: Fruchtige Variante
Eine dünne Schicht Apfelmus, Birnenkompott oder Preiselbeeren auf den Boden geben, bevor die Käsemasse darauf kommt.
H3: Gewürz-Upgrade
Neben Zimt passen auch Nelken, Muskatnuss oder Kardamom perfekt zur Käsemasse und verstärken das weihnachtliche Aroma.
Warum dieser Kuchen ein Must-Have für Weihnachten ist
Die Kombination aus cremiger Käsemasse, aromatischem Zimt und einem knusprigen Boden macht diesen Kuchen zu einem echten Highlight. Dieser weihnachtliche Zimt-Käsekuchen ist pure Festtagsmagie, weil er nicht nur den Gaumen, sondern auch das Herz erwärmt. Er bringt Menschen zusammen, sorgt für gemütliche Momente und unterstreicht die festliche Stimmung.
Zudem ist der Kuchen vielseitig: Ob als Dessert nach einem festlichen Menü, als süßer Begleiter zum Adventskaffee oder als Mitbringsel für die Feiertage – er kommt immer gut an.
Fazit: Ein Kuchen, der Weihnachten zum Leuchten bringt
Wer auf der Suche nach einem Dessert ist, das Tradition und weihnachtliche Aromen perfekt vereint, wird mit diesem Zimt-Käsekuchen fündig. Dieser weihnachtliche Zimt-Käsekuchen ist pure Festtagsmagie, weil er einfach zuzubereiten ist, unglaublich lecker schmeckt und die Weihnachtszeit auf genussvolle Weise feiert.
Mit seinen warmen Gewürzen, der cremigen Textur und der festlichen Optik sorgt er für unvergessliche Momente mit Familie und Freunden. Ob klassisch oder mit kreativen Variationen – dieser Kuchen sollte auf keiner Festtagstafel fehlen.
Gönnen Sie sich und Ihren Lieben dieses weihnachtliche Highlight – ein Stück Käsekuchen, das Herz und Seele wärmt, den Advent versüßt und Weihnachten noch magischer macht.