In der modernen Küche greifen viele Menschen häufig zu fertigen Produkten, sei es aus Bequemlichkeit oder aus Zeitmangel. Eines dieser Produkte ist die Gemüsebrühe, die in vielen Supermarktregalen in Pulver- oder Würfelform erhältlich ist. Doch immer mehr Menschen entdecken die Vorteile, Gemüsebrühe selbst zu machen. Ich kaufe nie wieder, Gemüsebrühe selber machen ganz einfaches Rezept aus frischen Zutaten, könnte daher schnell zum neuen Motto in deiner Küche werden. Frische, gesunde und geschmackvolle Brühen sind nicht nur besser für die Gesundheit, sondern auch vielseitig einsetzbar.
Warum selbstgemachte Gemüsebrühe die bessere Wahl ist
Selbstgemachte Gemüsebrühe überzeugt auf mehreren Ebenen:
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Frische Zutaten: Fertige Brühen enthalten oft Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker wie Glutamat und Salz in hohen Mengen. Wer seine Brühe selbst macht, weiß genau, was drin ist.
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Bessere Nährstoffe: Durch frische Zutaten bleiben Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe weitgehend erhalten.
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Geschmacklich überlegen: Nichts schmeckt so intensiv und aromatisch wie eine frische, selbstgekochte Brühe.
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Umweltfreundlich: Man reduziert Verpackungsmüll und kann übrig gebliebenes Gemüse sinnvoll verwerten.
Wer also einmal den Unterschied probiert hat, denkt sich schnell: Ich kaufe nie wieder, Gemüsebrühe selber machen ganz einfaches Rezept aus frischen Zutaten.
Die Zutaten für eine perfekte Gemüsebrühe
Für eine klassische Gemüsebrühe benötigst du nur wenige frische Zutaten, die sich in nahezu jeder Küche finden lassen:
Grundzutaten (für ca. 1,5 Liter Brühe)
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2 Karotten
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2 Stangen Sellerie
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1 große Zwiebel
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1 Lauchstange
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1 kleine Knoblauchzehe
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1 Bund Petersilie
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1 Lorbeerblatt
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5–6 Pfefferkörner
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1 TL Salz (optional)
Optional für mehr Geschmack:
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Ein Stück Pastinake
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Ein kleines Stück Knollensellerie
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Ein paar Stängel Thymian oder Rosmarin
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Einige getrocknete Pilze für eine kräftigere Brühe
Tipp: Du kannst auch Gemüsereste wie die Enden von Lauch, Karottenabschnitte oder Sellerieblätter verwenden. So verhinderst du Lebensmittelverschwendung und erhöhst den Geschmack.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: Gemüsebrühe selber machen
Das Rezept ist bewusst einfach gehalten, damit jeder ohne großen Aufwand frische Gemüsebrühe herstellen kann.
1. Gemüse vorbereiten
Wasche das Gemüse gründlich. Schäle Karotten, Zwiebel und Knoblauch. Schneide alles in grobe Stücke – es muss nicht perfekt sein, da die Brühe später abgeseiht wird.
2. Gemüse anrösten (optional, für mehr Aroma)
Ein kleiner Trick: Röste die Zwiebel und den Knoblauch in einem Topf mit etwas Olivenöl leicht an, bis sie leicht gebräunt sind. Das verstärkt den Geschmack und gibt der Brühe eine schöne Farbe.
3. Gemüse kochen
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Gib das gesamte Gemüse zusammen mit Kräutern, Lorbeerblatt, Pfefferkörnern und Wasser (ca. 1,5 Liter) in einen großen Topf.
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Lasse alles aufkochen und dann bei mittlerer Hitze etwa 45–60 Minuten köcheln.
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Schäume gelegentlich den Schaum ab, der sich an der Oberfläche bildet.
4. Brühe abseihen
Nach dem Kochen die Brühe durch ein feines Sieb oder ein Mulltuch gießen. Das Gemüse kann entsorgt oder weiterverarbeitet werden, z. B. als Suppeneinlage oder in Pürees.
5. Brühe aufbewahren
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Im Kühlschrank hält sich die frische Brühe 3–4 Tage.
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Für eine längere Haltbarkeit kann die Brühe portionsweise eingefroren werden.
Praktische Tipps für die perfekte Gemüsebrühe
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Reste verwerten: Karottenenden, Zwiebelhäute oder Sellerieblätter eignen sich hervorragend. Sie sorgen für einen intensiven Geschmack.
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Salz dosieren: Viele fertige Brühen enthalten sehr viel Salz. Selbstgemacht kannst du den Salzgehalt nach Belieben steuern oder komplett darauf verzichten.
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Intensiver Geschmack: Wenn du die Brühe noch aromatischer haben möchtest, füge getrocknete Pilze oder ein kleines Stück getrocknete Tomate hinzu.
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Brühe einkochen: Du kannst die Brühe nach dem Kochen weiter reduzieren, um eine konzentrierte Basis für Saucen oder Suppen zu erhalten.
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Vielseitigkeit: Die Brühe eignet sich nicht nur für Suppen, sondern auch zum Kochen von Reis, Couscous oder als Flüssigkeit für Eintöpfe und Saucen.
Variationen für jeden Geschmack
Die Grundbrühe lässt sich leicht abwandeln:
Asiatische Variante
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Füge ein Stück Ingwer, eine Chilischote und etwas Sojasauce hinzu.
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Perfekt für asiatische Suppen oder Nudelgerichte.
Mediterrane Variante
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Thymian, Rosmarin, Oregano und getrocknete Tomaten geben der Brühe ein mediterranes Aroma.
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Ideal für Risotto oder Pastagerichte.
Kräftige Winterbrühe
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Sellerie, Lauch, Pastinake und etwas Knoblauch.
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Passt perfekt zu Eintöpfen und Suppen in der kalten Jahreszeit.
Warum du nie wieder fertige Gemüsebrühe kaufen wirst
Wenn man einmal selbst Gemüsebrühe gekocht hat, merkt man schnell, wie einfach es ist und wie groß der Unterschied im Geschmack ist. Fertige Produkte enthalten oft Zusatzstoffe und verlieren an natürlichem Aroma. Ich kaufe nie wieder, Gemüsebrühe selber machen ganz einfaches Rezept aus frischen Zutaten wird dann nicht nur ein Ausdruck, sondern eine bewusste Entscheidung für gesunde Ernährung.
Weitere Vorteile im Überblick:
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Gesünder: Keine künstlichen Zusätze.
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Flexibel: Du entscheidest über Salz, Kräuter und Intensität.
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Kostengünstig: Aus Gemüse, das du ohnehin zuhause hast, lässt sich viel Brühe herstellen.
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Nachhaltig: Weniger Verpackung, weniger Lebensmittelverschwendung.
Fazit
Gemüsebrühe selbst zu machen ist einfacher, als viele denken. Mit frischen Zutaten, wenigen Handgriffen und ein wenig Geduld kannst du eine aromatische, gesunde Brühe herstellen, die weit besser schmeckt als jedes fertige Produkt aus dem Supermarkt. Ich kaufe nie wieder, Gemüsebrühe selber machen ganz einfaches Rezept aus frischen Zutaten – diese Einstellung werden immer mehr Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz teilen, sobald sie den Unterschied selbst erlebt haben.
Probiere es aus: Nutze deine Gemüsereste, experimentiere mit Kräutern und Gewürzen und entdecke, wie vielfältig und lecker eine selbstgemachte Gemüsebrühe sein kann. Dein Körper, dein Gaumen und die Umwelt werden es dir danken!