Nuss-Nougat in Plätzchenform? Einfach himmlisch

Wenn die kalte Jahreszeit beginnt, füllen sich unsere Küchen mit dem Duft von frisch gebackenen Plätzchen. Unter den vielen köstlichen Varianten sticht eine besonders hervor: Nuss-Nougat in Plätzchenform? Einfach himmlisch. Wer einmal in einen dieser kleinen, zarten Kekse gebissen hat, versteht sofort, warum sie zur Lieblingsleckerei vieler werden. In diesem Artikel erfahren Sie alles über diese süße Versuchung, von der Geschichte über die Zubereitung bis hin zu praktischen Tipps für perfekte Plätzchen.


Die Faszination von Nuss-Nougat-Plätzchen

Nuss-Nougat in Plätzchenform? Einfach himmlisch – das trifft es auf den Punkt. Die Kombination aus knusprigem Teig und cremigem Nougat sorgt für ein Geschmackserlebnis, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Besonders in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat diese Variante von Plätzchen eine treue Fangemeinde.

Nuss-Nougat-Plätzchen zeichnen sich durch ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten aus. Ob als kleines Geschenk, zum Adventskaffee oder als süßer Snack zwischendurch – sie sind immer ein Genuss. Durch die verschiedenen Nusssorten wie Haselnüsse, Mandeln oder Walnüsse können Sie zudem den Geschmack individuell variieren.


Die Geschichte des Nuss-Nougats

Nuss-Nougat hat eine lange Tradition, die eng mit der europäischen Schokoladenherstellung verbunden ist. Ursprünglich stammt die Idee aus Italien, wo bereits im 19. Jahrhundert Haselnuss-Schokoladenmischungen hergestellt wurden. Mit der Zeit fand die cremige Mischung auch in Deutschland ihren Weg in die Backstuben und entwickelte sich dort zu einem beliebten Bestandteil von Keksen und Plätzchen.

Die besondere Magie entsteht, wenn der süße Nougat auf den buttrigen Plätzchenteig trifft – ein Geschmack, der süß, nussig und gleichzeitig zart-schmelzend ist. Kein Wunder, dass die Kombination heute als Klassiker in der Weihnachtsbäckerei gilt.


Varianten von Nuss-Nougat-Plätzchen

Klassische Nuss-Nougat-Happen

Die bekannteste Form sind kleine, rundliche Plätzchen, gefüllt mit cremigem Nougat. Der Teig ist meist mürbe und buttrig, während das Herzstück aus zartem Nuss-Nougat besteht. Diese Variante ist perfekt für alle, die es traditionell mögen.

Nuss-Nougat-Stangen

Für alle, die gerne dekorieren oder die Plätzchen zum Verschenken hübsch präsentieren möchten, eignen sich Nuss-Nougat-Stangen. Sie sind länglich geformt, oft mit Schokolade überzogen und mit gehackten Nüssen verziert. Der Vorteil: Sie lassen sich einfach stapeln und auf einem Teller arrangieren.

Mini-Nougat-Plätzchen

Mini-Varianten sind ideal für Partys oder zum Naschen zwischendurch. Sie schmelzen förmlich auf der Zunge und lassen sich zudem gut portionieren. Besonders beliebt sind sie bei Kindern, da sie handlich und nicht zu groß sind.


Praktische Tipps für perfekte Nuss-Nougat-Plätzchen

Damit Nuss-Nougat in Plätzchenform? Einfach himmlisch nicht nur gut schmeckt, sondern auch perfekt gelingt, haben wir einige Profi-Tipps zusammengestellt:

  1. Die richtige Teigkonsistenz: Der Plätzchenteig sollte geschmeidig, aber nicht klebrig sein. So lässt er sich leicht ausrollen und formen. Ein paar Minuten Ruhe im Kühlschrank erleichtern das Handling.

  2. Nougat schmelzen: Für besonders cremige Plätzchen empfiehlt es sich, das Nougat leicht zu erwärmen. Dadurch lässt es sich besser in den Teig einarbeiten und sorgt für einen gleichmäßigen Geschmack.

  3. Backtemperatur beachten: Nuss-Nougat-Plätzchen benötigen eine moderate Hitze von etwa 175 °C. Zu hohe Temperaturen können dazu führen, dass der Teig zu dunkel wird, bevor das Nougat geschmolzen ist.

  4. Dekoration: Mit gehackten Nüssen, Puderzucker oder Schokoglasur können Sie Ihre Plätzchen optisch aufwerten. Das Auge isst schließlich mit!

  5. Lagerung: Frisch gebackene Plätzchen halten sich in einer luftdichten Dose mehrere Tage. Bei größeren Mengen lohnt sich das Einfrieren – so können Sie den Genuss auch später noch erleben.


Nuss-Nougat in Plätzchenform als Geschenkidee

Weihnachten und andere festliche Anlässe sind die perfekte Gelegenheit, Nuss-Nougat in Plätzchenform? Einfach himmlisch zu verschenken. Mit einer hübschen Verpackung, wie einer Metallbox oder einem dekorativen Glas, wird aus den süßen Leckereien ein liebevolles Geschenk. Wer kreativ ist, kann auch verschiedene Sorten kombinieren – etwa mit Zimt, Karamell oder getrockneten Früchten – und so ein individuelles Plätzchen-Set erstellen.


Gesundheit und Genuss – geht das zusammen?

Auch wenn Nuss-Nougat-Plätzchen süß sind, enthalten sie wertvolle Inhaltsstoffe. Haselnüsse liefern gesunde Fette, Proteine und Vitamine, während dunkles Nougat Antioxidantien bietet. In Maßen genossen, können die Plätzchen somit Teil eines ausgewogenen Genusses sein. Besonders wichtig ist es, bewusst zu naschen und die Freude am Backen zu genießen.


Rezepte und Inspirationen

Für alle, die sich selbst an den süßen Verführungen versuchen möchten, gibt es zahlreiche Rezepte. Ein Basisrezept für Nuss-Nougat-Plätzchen besteht aus:

  • 200 g Butter

  • 100 g Zucker

  • 1 Ei

  • 250 g Mehl

  • 100 g gemahlene Haselnüsse

  • 100 g Nuss-Nougat

Der Teig wird zubereitet, kleine Kugeln geformt und in die Mitte wird ein Klecks Nougat gesetzt. Nach dem Backen sind die Plätzchen außen knusprig, innen cremig – einfach himmlisch!

Für Variationen können Sie Zimt, Vanille, Kakao oder gehackte Nüsse hinzufügen. So entstehen immer wieder neue Geschmackserlebnisse.


Fazit

Nuss-Nougat in Plätzchenform? Einfach himmlisch – diese Aussage trifft jeden, der einmal in einen dieser kleinen Leckerbissen gebissen hat. Die Kombination aus knusprigem Teig, cremigem Nougat und aromatischen Nüssen ist ein unwiderstehlicher Klassiker, der in keiner Plätzchendose fehlen sollte. Ob als süßer Snack, Geschenkidee oder Highlight auf dem Adventsteller – diese Plätzchen sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz gleichermaßen beliebt. Mit ein paar einfachen Tipps gelingen sie zudem garantiert perfekt. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich von dieser himmlischen Versuchung verzaubern!