Sensationell, Großmutters Reibekuchen schnell zubereitet

Einführung

Wer kennt sie nicht – die unvergleichlichen Reibekuchen, die nach Großmutters Rezept zubereitet werden, außen knusprig und innen weich. Mit dem richtigen Ansatz sind diese Klassiker der deutschen Küche nicht nur ein Genuss, sondern auch schnell zubereitet. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie sensationell, Großmutters Reibekuchen schnell zubereitet auf den Tisch bringen, ohne stundenlang in der Küche zu stehen. Ob in Deutschland, Österreich oder der Schweiz – dieses Rezept begeistert Jung und Alt.

Reibekuchen, auch Kartoffelpuffer genannt, gehören zu den traditionellen Gerichten, die zu jeder Jahreszeit schmecken. Sie eignen sich hervorragend als Hauptgericht, Beilage oder sogar als Snack für zwischendurch. Das Geheimnis liegt in der Kombination aus frischen Zutaten, der richtigen Technik und einigen Tricks, die wir Ihnen in diesem Artikel verraten.


Was macht Reibekuchen so besonders?

Reibekuchen sind mehr als nur geriebene Kartoffeln und etwas Mehl. Sie verbinden die Einfachheit der Zutaten mit einem Geschmackserlebnis, das an Kindheit, Familienfeste und gemütliche Sonntage erinnert. Typisch für Großmutters Reibekuchen ist die liebevolle Zubereitung, bei der die Kartoffeln sorgfältig gerieben, gewürzt und zu goldbraunen, knusprigen Küchlein verarbeitet werden.

Knusprig oder weich – die perfekte Textur

Der Klassiker unter den Kartoffelgerichten lebt von der richtigen Konsistenz. Außen schön knusprig und innen fluffig – genau so sollten Reibekuchen sein. Dies erreichen Sie durch:

  • Die richtige Kartoffelsorte: Festkochende Kartoffeln für etwas festere Küchlein, mehligkochende für weiche, zarte Reibekuchen.

  • Richtiges Auspressen der Kartoffeln: Überschüssige Flüssigkeit entfernen, damit die Reibekuchen beim Braten nicht auseinanderfallen.

  • Optimales Fett: Butterschmalz oder neutrales Pflanzenöl sorgen für die perfekte Bräunung.


Zutaten für sensationelle Reibekuchen

Für etwa 4 Portionen benötigen Sie:

  • 1 kg Kartoffeln (vorzugsweise mehligkochend)

  • 1 Zwiebel

  • 2 Eier

  • 2 EL Mehl

  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

  • Eine Prise Muskatnuss

  • Öl oder Butterschmalz zum Braten

Optional können Sie Kräuter wie Petersilie hinzufügen oder die Reibekuchen mit Apfelmus, Lachs oder saurer Sahne servieren – typisch für Varianten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.


Schritt-für-Schritt-Anleitung

1. Kartoffeln vorbereiten

Schälen Sie die Kartoffeln und reiben Sie sie fein. Auch die Zwiebel fein reiben oder sehr klein würfeln. Für extra Geschmack und weniger Flüssigkeit können Sie die Mischung in einem sauberen Küchentuch auspressen.

2. Teig herstellen

Die geriebenen Kartoffeln mit der Zwiebel, Eiern und Mehl gut vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Die Mischung sollte nicht zu flüssig sein – sonst zerfallen die Reibekuchen beim Braten.

3. Braten

Erhitzen Sie das Fett in einer großen Pfanne. Mit einem Esslöffel portionieren Sie den Teig und formen kleine, flache Küchlein. Braten Sie diese bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten goldbraun und knusprig.

Tipp: Lieber etwas niedriger und länger braten, so bleibt die Mitte weich und die Außenfläche schön knusprig.

4. Servieren

Traditionell werden Reibekuchen mit Apfelmus serviert, aber auch Sauerrahm, Lachs oder ein frischer Salat passen hervorragend. In Deutschland genießen viele sie auf Volksfesten, während sie in Österreich oft als Beilage zu Fleischgerichten gereicht werden. In der Schweiz sind sie ebenfalls ein beliebter Snack für Familien und Kinder.


Praktische Tipps für die schnelle Zubereitung

  1. Vorkochen entfällt: Roh geriebene Kartoffeln benötigen kein Vorkochen – das spart Zeit.

  2. Raspeln per Hand oder Maschine: Für besonders schnelle Ergebnisse eignet sich eine Küchenmaschine.

  3. Vorbereitung im Voraus: Sie können die Kartoffel-Zwiebel-Mischung im Kühlschrank einige Stunden aufbewahren, bis das Braten ansteht.

  4. Fett richtig heiß: Die Reibekuchen braten gleichmäßig und werden knuspriger, wenn das Fett heiß genug ist.

  5. Warmhalten: Fertige Reibekuchen auf einem Backblech im Ofen bei 80 °C warmhalten, falls mehrere Portionen nacheinander gebraten werden.


Variationen von Großmutters Reibekuchen

Mit Kräutern

Fügen Sie Schnittlauch, Petersilie oder Thymian hinzu. Die Kräuter geben den Reibekuchen eine frische Note und passen perfekt zu herzhaften Beilagen.

Mit Käse

Geriebener Käse im Teig sorgt für einen zusätzlichen Geschmackskick. Probieren Sie milden Bergkäse oder Emmentaler.

Süße Varianten

Neben Apfelmus können Sie auch Zimt und Zucker auf die heißen Reibekuchen streuen – eine süße Interpretation für Kinder und Naschkatzen.


Warum dieses Rezept schnell zubereitet ist

Viele denken, Reibekuchen seien aufwendig. Doch sensationell, Großmutters Reibekuchen schnell zubereitet beweist das Gegenteil. Durch einfache Tricks – wie das Auspressen der Kartoffeln, die Zugabe von Mehl für Stabilität und die richtige Brattechnik – gelingt ein klassisches Gericht in deutlich kürzerer Zeit, ohne Kompromisse beim Geschmack einzugehen.


Fazit

Mit diesem Rezept bringen Sie sensationell, Großmutters Reibekuchen schnell zubereitet direkt auf Ihren Tisch. Ob in Deutschland, Österreich oder der Schweiz – die knusprigen, goldbraunen Kartoffelküchlein begeistern die ganze Familie. Mit den praktischen Tipps, Variationen und dem klassischen Ansatz können Sie den Charme der traditionellen Küche mit moderner Geschwindigkeit verbinden.

Probieren Sie es aus, experimentieren Sie mit Kräutern oder süßen Beilagen und genießen Sie Reibekuchen, wie sie Großmutter stolz serviert hätte – schnell, einfach und unwiderstehlich lecker.