Wiener Plätzchen sind zart, buttrig Himmlische kleine Genussstücke

Einleitung

Wer an die festliche Weihnachtszeit denkt, dem kommen sofort die köstlichen Düfte von frisch gebackenen Plätzchen in den Sinn. Besonders beliebt in Österreich, Deutschland und der Schweiz sind Wiener Plätzchen – zarte, buttrige, himmlische kleine Genussstücke, die sowohl das Auge als auch den Gaumen verwöhnen. Sie zeichnen sich durch ihre feine Textur, den unverwechselbaren Buttergeschmack und ihre vielfältigen Formen und Füllungen aus. Ob traditionell mit Marmelade, Nüssen oder Schokolade – Wiener Plätzchen sind ein echtes Highlight auf jedem Plätzchenteller.

In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über Wiener Plätzchen, ihre Geschichte, die beliebtesten Varianten, praktische Tipps für das Backen zu Hause und warum sie so unwiderstehlich sind.


Die Geschichte der Wiener Plätzchen

Wiener Plätzchen haben eine lange Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. In der österreichischen Hauptstadt wurden sie zunächst in den gehobenen Haushalten serviert, bevor sie sich in ganz Mitteleuropa verbreiteten. Besonders zur Weihnachtszeit erfreuten sich die kleinen Gebäcke großer Beliebtheit, da sie einfach zu portionieren und wunderbar dekorativ sind.

Der typische Wiener Plätzchenteig besteht aus hochwertigen Zutaten wie Butter, Mehl, Zucker und Eiern. Diese Kombination sorgt für die zarte Konsistenz, die Wiener Plätzchen so einzigartig macht. Viele Rezepte beinhalten zudem Nüsse, Marmeladen oder Schokoladenglasuren, um den Geschmack zu variieren und die Plätzchen noch verführerischer zu machen.


Was macht Wiener Plätzchen so besonders?

Zarter Teig und buttriger Geschmack

Das wohl wichtigste Merkmal von Wiener Plätzchen ist der zarte, fast schmelzende Teig. Durch die Verwendung von hochwertiger Butter erhalten sie nicht nur ihr reiches Aroma, sondern auch die typische, fast himmlische Konsistenz. Wer einmal ein perfekt gebackenes Wiener Plätzchen probiert hat, versteht sofort, warum sie als kleine Genussstücke gelten.

Vielseitige Formen und Füllungen

Wiener Plätzchen gibt es in zahlreichen Variationen. Klassisch werden sie oft in runde oder halbmondförmige Stücke geschnitten, es gibt jedoch auch Sterne, Herzen oder andere kreative Formen. Häufige Füllungen sind:

  • Marmelade: Erdbeer, Himbeer oder Marille

  • Nüsse: Mandeln, Haselnüsse oder Walnüsse

  • Schokolade: Zartbitter oder Vollmilch

Diese Vielfalt macht Wiener Plätzchen nicht nur geschmacklich, sondern auch optisch zu einem Highlight auf jedem Keksteller.

Perfekt für besondere Anlässe

Ob Weihnachten, Geburtstage oder festliche Familienfeiern – Wiener Plätzchen sind kleine Alleskönner. Sie lassen sich hervorragend vorbereiten, sind lange haltbar und sehen dekorativ auf Plätzchentellern aus. So werden sie schnell zum Liebling vieler Gäste.


Wiener Plätzchen zu Hause backen: Praktische Tipps

Wer Wiener Plätzchen selbst backen möchte, sollte ein paar Punkte beachten, um die zarte, buttrige Konsistenz perfekt hinzubekommen.

1. Die richtigen Zutaten wählen

Qualität ist entscheidend: Verwenden Sie frische Butter, feines Mehl und hochwertige Marmelade. Wer Nüsse nutzt, sollte diese leicht rösten, um den Geschmack zu intensivieren.

2. Teig richtig vorbereiten

Kneten Sie den Teig nur so lange, bis alle Zutaten verbunden sind. Zu langes Kneten kann den Teig zäh machen. Wickeln Sie ihn anschließend in Frischhaltefolie und lassen Sie ihn mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen.

3. Formen und Backen

Rollen Sie den Teig gleichmäßig aus und verwenden Sie Ausstechformen für kreative Plätzchen. Achten Sie darauf, die Plätzchen nicht zu dünn auszurollen, damit sie beim Backen ihre zarte Struktur behalten. Backen Sie sie bei mittlerer Hitze (ca. 175–180 °C) für 10–15 Minuten, bis sie leicht goldbraun sind.

4. Dekoration

Nach dem Backen können Sie die Plätzchen nach Belieben dekorieren. Puderzucker, Schokoladenglasur oder kleine Nussstückchen eignen sich perfekt, um die Wiener Plätzchen optisch aufzuwerten.


Beliebte Wiener Plätzchen-Rezepte

Spitzbuben

Spitzbuben sind runde Plätzchen mit einer Marmeladenfüllung in der Mitte. Sie werden oft mit Puderzucker bestäubt und sind ein Klassiker auf jedem Weihnachtsteller.

Vanillekipferl

Diese Halbmondförmigen Plätzchen sind besonders zart und buttrig. Sie bestehen aus gemahlenen Mandeln oder Haselnüssen und werden nach dem Backen in Vanillezucker gewälzt.

Nussplätzchen

Mit einer Füllung aus gehackten Nüssen und einem Hauch Zimt sind Nussplätzchen aromatisch und perfekt für alle, die es etwas herzhafter mögen.

Schokoladenplätzchen

Für Schokoladenliebhaber gibt es Plätzchen mit einer Schokoladenglasur oder einem Schokoladenkern. Sie verbinden die zarte Textur der Wiener Plätzchen mit einem intensiven Schokoladengeschmack.


Tipps für die perfekte Lagerung

Damit Wiener Plätzchen ihre zarte Konsistenz behalten, sollten sie richtig gelagert werden:

  • Luftdicht verschließen: Am besten in einer Keksdose oder einem Glasbehälter aufbewahren.

  • Kühl und trocken lagern: Feuchtigkeit macht die Plätzchen weich.

  • Trennen von aromatischen Lebensmitteln: So behalten sie ihren feinen Buttergeschmack.

Richtig gelagerte Wiener Plätzchen sind mehrere Wochen haltbar und eignen sich auch hervorragend zum Verschenken.


Fazit

Wiener Plätzchen sind zart, buttrig Himmlische kleine Genussstücke, die in der Weihnachtszeit und darüber hinaus viele Herzen erobern. Ihre feine Konsistenz, der unverwechselbare Buttergeschmack und die Vielfalt an Formen und Füllungen machen sie zu einem echten Klassiker in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wer einmal den Geschmack dieser kleinen Köstlichkeiten erlebt hat, weiß, warum Wiener Plätzchen seit Generationen geschätzt werden. Mit den richtigen Zutaten, etwas Geduld und den oben genannten Tipps lassen sich diese Plätzchen leicht zu Hause backen – und sorgen garantiert für leuchtende Augen bei Familie und Freunden.

Tauchen Sie ein in die Welt der Wiener Plätzchen und genießen Sie diese himmlischen kleinen Genussstücke – zart, buttrig und einfach unwiderstehlich.